FAQ

Nein. Grundsätzlich sind Wissenschaft und Forschung frei. Eine Zugehörigkeit zur Kirche ist deshalb für das Studium nicht notwendig.
Wenn Sie später in der Pastoral im Rahmen der katholischen Kirche arbeiten möchten, ist die Zugehörigkeit zur Kirche zentrale Voraussetzung. Dann ist prinzipiell anzuraten, sich vor bzw. am Beginn des Studiums mit den zuständigen Stellen Ihrer Diözese in Verbindung zu setzen.
Weitere Auskunft dazu erhalten Sie für das Bistum Passau bei Dr. Anton Cuffari (anton.cuffari@bistum-passau.de), 0851/393-4400;
Hier finden Sie weitere Informationen für das Bistum Passau.
Nein. Es entstehen Ihnen diesbezüglich keine Kosten. Lediglich der übliche Semesterbeitrag in Höhe von derzeit 118,50€ (Stand: 2025) ist bei Immatrikulation zu entrichten.
Eine Einschreibung zum Studium ist nur zum Wintersemester möglich. Diese kann online über das Campusportal erfolgen.
Sie brauchen Hilfe? Wenden Sie sich an Laura Schmidt (Studiengangskoordination und Fachstudienberatung) oder an das Studierendensekretariat der Universität Passau
Akademische Anforderungen
Benötigte Sprachkenntnisse (Deutsch)
Für den Master Pastorale Arbeit müssen Sie theologische Vorkenntnisse im Umfang von 30 ECTS-Leistungspunkten nachweisen. Diese können im Hochschulabschluss enthalten sein oder unabhängig vom Hochschulabschluss nachgewiesen werden. In Ausnahmefällen kann das Studium bereits vor dem Erwerb der theologischen Vorkenntnisse aufgenommen werden und sind innerhalb von zwei Semestern nach Aufnahme des Studiums nachzuholen.
Verfügen Sie noch nicht über die notwendigen theologischen Vorkenntnisse, können Sie diese im Rahmen des Zertifikatsprogramms zum Bachelor Katholische Theologie (digital) zu Beginn des Studiums nachholen.
Bitte nehmen Sie diesbezüglich Kontakt mit Frau Laura Schmidt auf.
Der Masterstudiengang ist so konzipiert, dass er berufsbegleitend studiert werden kann. Die Veranstaltungen werden primär digital angeboten. Online-Videokonferenzen finden i.d.R. abends statt. Das Präsenzstudium beschränkt sich auf 1-2 Wochenenden pro Semester sowie eine Einführungswoche zu Beginn.
Der Studiengang kann in Vollzeit (4 Semester) oder Teilzeit (8 Semester) studiert werden. Dies reduziert die Belastung pro Semester. Dies soll Personen mit Familie und/oder Berufstätigen das Studium erleichtern.
Ja. Ein Wechsel von einem Vollzeit- in den Teilzeitstudiengang oder umgekehrt, ist jeweils zum Wintersemester (nach dem 2. und 4. Fachsemester) mit einer Frist von jeweils zwei Wochen zum Beginn des Semesters, in dem der Wechsel wirksam wird, durch Antrag in Textform gegenüber dem Studierendensekretariat möglich.

Auch wenn sich die Universität Passau als Präsenzuniversität versteht, etablieren sich digitale oder digital unterstützte Lehr-Lern-Formate zunehmend im Hochschulalltag: Vorlesungen werden aufgezeichnet und über entsprechende Lernplattformen online zur Verfügung gestellt, Studierende nehmen an Vorlesungen teil, die als Videokonferenzen stattfinden. Digitale Lehre schafft damit Zugänge für ein zeit- und/oder ortsunabhängiges Studieren.
Von einem synchronen Lehrformat wird gesprochen, wenn alle Beteiligten – Lehrende wie Studierende – gleichzeitig per Videokonferenz verbunden sind und einem gemeinsamen Ablauf folgen.
Asynchrone Lehre findet nicht nur orts-, sondern auch zeitunabhängig statt. Die beteiligten Lehrenden und Studierenden sind nicht gleichzeitig miteinander verbunden, sondern greifen zu unterschiedlichen Zeitpunkten auf zur Verfügung gestellte Lernmaterialien zu (z.B. kommentierte Präsentationen, Übungen, Literatur). Der Vorteil: Sie können also lernen wann und wo es in Ihr Leben passt.
Hier einige Beispiele zur Erläuterung:
Hybride Lehre zeichnet sich dadurch aus, dass sie sowohl digital als auch gleichzeitig in Präsenz an der Universität stattfindet. Studierenden, die sich vor Ort befinden, und Studierenden, die sich nicht vor Ort befinden (können), wird so ein Zugang ermöglicht.
Beim Konzept des Blended Learning werden Phasen von digitaler Lehre, Lehre in Präsenz am Ort der Universität und/oder asynchrone Selbstlernphasen miteinander kombiniert.
Im Rahmen des Inverted-Classroom-Konzepts werden Inhalte zur Eigenarbeit zur Verfügung gestellt (z.B. Lernvideos, kommentierte Präsentationen, Literatur), die dann in Onlinesitzungen (Videokonferenz) vertieft werden.
Problem Based Learning (Problembasiertes Lernen) ist ein Lehr- bzw. Lernkonzept, indem sich Lernende in kleinen Gruppen selbständig einem authentischen Problem stellen, sich dieses erschließen und gemeinsam Lösungen erarbeiten. Dabei werden sie von Dozierenden begleitet. Dabei erweitern sie ihr fachliches Wissen und entwickeln auch Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Kollaboration, Recherche und Medien.
Trotz des hohen Anteils an Eigenstudium werden Sie von den Dozierenden begleitet und nicht allein gelassen. Präsenzveranstaltungen vor Ort beschränken sich i.d.R. auf 1-2 Wochenenden pro Semester.

Der Studiengang richtet sich an alle Interessierten, insbesondere auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger, die im pastoralen Dienst und benachbarten Feldern arbeiten wollen oder sich vertieft mit Theologie und Pastoral auseinandersetzen möchten, z.B. Sozialpädagog:innen, Ehrenamtliche mit akademischer Vorbildung oder Interessierte.
Grundsätzlich können theologische Vorkenntnisse aus anderen Studiengängen oder aus fundierten Weiterqualifizierungsangeboten auf Module des Masterstudiengangs angerechnet werden. Der Studiengang sieht ein Praktikum vor. Eine Anrechnung aufgrund von Vorpraktika und/oder beruflicher Tätigkeit ist möglich.
Zur Prüfung können Sie Ihre Unterlagen über Vorleistungen einreichen.
Nähere Auskünfte erteilt Frau Laura Schmidt (Studiengangskoordination und Fachstudienberatung)
Sie können in verschiedenen Bereichen der kirchlichen Pastoral und benachbarter Berufsfelder tätig werden, z.B. in der Gemeindepastoral, Sakramentenkatechese, Jugendpastoral, Kranken- und Trauerpastoral, Notfallseelsorge. Näheres regeln die Bistümer als mögliche Arbeitgeber. Bitte nehmen Sie diesbezüglich frühzeitig mit den Personalabteilungen bzw. Ausbildungsleitungen in Ihrem Bistum Kontakt auf.
Für das Bistum Passau: Dr. Anton Cuffari, anton.cuffari@bistum-passau.de, 0851/393-4400, Homepage
Darüber hinaus sind auch Tätigkeiten in der Erwachsenenbildung und Beratung denkbar.
Wenn Sie nach dem Studium eine wissenschaftliche Laufbahn einschlagen möchten, eröffnet der Masterstudiengang Ihnen außerdem den Zugang zur Promotion (Dr. phil.)
Vielleicht interessiert Sie auch unser Masterstudiengang Caritaswissenschaft und werteorientiertes Management. Nähere Informationen finden Sie hier.
Nein. Es besteht keine Anwesenheitspflicht. Wir empfehlen aber dringend an den Veranstaltungen teilzunehmen.
Ja, in den Modulen werden auch synchrone digitale Formate und Foren angeboten, die den direkten Austausch ermöglichen. Insbesondere bei den Präsenztagen (1-2 Wochenenden pro Semester) gibt es die Möglichkeit, sich persönlich kennen zu lernen und in das direkte Gespräch einzusteigen. Ferner bieten die Dozierenden regelmäßige Sprechstunden an.
In den Modulen wird im Rahmen der rechtlichen Zulässigkeit Literatur durch die Dozierenden zur Verfügung gestellt. Außerdem stellt die Universitätsbibliothek vermehrt digitale Ressourcen (E-Books, Online-Datenbanken u.ä.) zur Verfügung, die von den immatrikulierten Studierenden mit ZIM-Kennung und Passwort auf der Homepage der Unibibliothek auch mit externen Zugang abgerufen werden können.In den Modulen wird im Rahmen der rechtlichen Zulässigkeit Literatur durch die Dozierenden zur Verfügung gestellt. Außerdem stellt die Universitätsbibliothek vermehrt digitale Ressourcen (E-Books, Online-Datenbanken u.ä.) zur Verfügung, die von den immatrikulierten Studierenden mit ZIM-Kennung und Passwort auf der Homepage der Unibibliothek auch mit externen Zugang abgerufen werden können.